Unterwegs
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Auf dieser Seite veröffentlichen wir Fotos unserer Biker.
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Hier sieht man im August Bettina und Stefan aus der Nähe von Franfurt, jeder der beiden hat seine eigene Maschine. In 12 Tagen besuchten sie Ranomafana, Manakara, nahmen dann mit den Bikes den Zug nach Fianar, der jetzt 6 mal die Woche fahren soll, machten dann noch einen Tagesausflug in den Andringitra-Park, bevor es zurück Richtung Tana ging. Bevor die Tour dann vorbei war, stand noch ein Abstecher an den Lac Itasy auf ihrem Tourprogramm. | |
| In july, Lieven from Brugge took our XL and made a tour, which brought him as far as the Tsingies at Bekopa, he enjoyed a lot the trek into the national park there. After this adventure, he turned back to Antsirabe and went down to Tuléar, were he spent his last days touring the north and the south of that small city. And thanks, Lieven, I use this pictures now as favicon. |
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Gestern gingen dann Siegmar und Gerda aus Wien auf ihre vierwöchige Tour, die bereits vor einigen Jahren hatte statt finden sollen. Sie haben genug Zeit, den ganzen Südwesten, Süden und Südosten abzuklappern. Der erste Tag war war herrlichem Sonnenschein bereits ein voller Erfolg. |
In September, 2005, Jeremy Bullard has been to Madagascar, as part of his motor bike world tour. Read about his adventures on his own web site.
| First customers in january, Jo from UK and Diego from Spain dare to start despite the rain. However today, a day later, weather is already looking better, so they may succeed doing their tour to Moronadava and Tuléar as programmed. | ![]() |
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Miguel, David, Miquel and David Their tour will bring them as far as Ranomafana and Ambalavao. For security reasons, we equipped all of the with rain gear. from Spain are starting for a short five day trip in november. We managed to make all rain clouds to disapear and for the sun to reapear. With the remaining white clouds on a dark blue sky, a brillant sun shining onto lush green rice fields, there were almost perfect conditions for photographers. |
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Jan aus dem Osten und Laura aus den Staaten sind via Johannesburg zu uns gekommen. Sie haben zwei erfüllte Jahre als Entwicklungshelfer in Botswana hinter sich und freuen sich auf ihren wohlverdienten Madagascar-Urlaub. Dieser begann mit einem Flug von Tana nach Tuléar, denn es galt, die gewünschte Maschine dort im Süd-Westen zu übernehmen. Nach einem gemütlichen Tag der Anpassung ans heiße Klima ging die Tour dann endlich los. Sie wird die RN 7 hoch bis Antsirabe führen, dann nochmals runter vom Hochland an die Westküste, wo es die großen Baobabs zu sehen gibt. | |
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Für Petra und Andreas aus Oberösterreich mußten wir in letzter Minute noch die anderen Koffer dran machen, denn wir hatten einen verzogenen Kofferträger übersehen. Mit einer Stunde Verspätung sind sie dann zu Ihrer großen Tour in den Westen (Morondava), Osten (Mananjary) und zuletzt Südwesten gestartet. |
| Felix aus der Schweiz hat sich entschlossen, die gleiche Tour wie Thomas und Verena zu fahren, da er etwas weniger Zeit auf dem Bike verbringen will, wird er diese irgenwo überholen. Den Trip mit der Eisenbahn läßt er vermutlich ausfallen, ist dieser doch auch mit Warten verbunden, denn es gibt ja nur eine Garnitur Zug, also nur drei Abfahrten pro Richtung. | |
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Thomas und Verena aus Österreich fahren die Standardroute durch's Hochland, runter die Ostküste via Ranomafana nach Manakara und werden dort versuchen, die Maschine auf dem Zug zurück nach Fianar mitzunehmen. Selbiger wurde in letzter Zeit bereits mehrmals bei pünktlichen Abfahrten gesehen. Die Tunnel reiche Strecke ist ja sehr von Interesse und über weite Strecken nicht mit der Straßenroute identisch. Hinterher geht es dann runter in den Südwesten nach Tuléar. |
| Sylvia and Hugo from the Netherlands are ready to go. They will drive to Mahanoro first and will try there to get onto a boat bringing them over the Canal de Pangalanes to Mananajary before continuing into the main highlands around Fianar, then back to Tana. Read here their own travel report. |
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John and Helène's from South Africa departure took place in the evening, during one of these power failures, we experience most week days between 6 and 8 pm. They will go with our XL to Tamatava, Fenerive, Soanierana-Ivongo and further up to Mananara, where they are supporting a project. The last stretch maybe proof to be difficult, looking forward for their comments on their return. |






